Nachdem die komplette Crew geduscht hatte, beschlossen wir unser Frühstück in Saarbrücken einzunehmen.
Als alle Mäuler gestopft waren, fuhren Peff; Michael.S; Thorsten und Stefan zur Spielbank Saarbrücken um etwas überflüssiges Geld loszuwerden.
Der Rest entschloss sich, einen kleinen Stadtbummel zu machen, Axel kaufte sich eine neue Sonnenbrille, da er seine alte einige Tage zuvor in der Mosel
versenkt hatte. Die Casinobesucher hatten nach ca. 2 St. Haus und Hof verspielt und beschlossen, dass es jetzt genug sei.
Wir trafen uns mit den anderen an der Jupiter und machten uns wieder auf den Weg.
Bei Km 94 verließen wir die Saar und fuhren auf dem Saarkanal Richtung Frankeich. Der schiffbare Kanal ist recht eng (oft schmaler als der Kocher),
und verlangte uns höchste Präzision und Konzentration ab - nicht zuletzt beim rechtzeitigen Abmontieren von unserem Geräteträger, da die Brücken hier recht niedrig sind.
Ab jetzt haben wir auch eine Fernbedinugn für die unzähligen Schleusen hier.
Da um 18.30 Uhr die Schleusen abgeschaltet werden, waren wir zwischen zwei stück eingeschlossen und konnten in keinen Hafen mehr einlaufen!
Kurzerhand legten wir einsam und einzigartig am Ufer an einer Gartensiedlung an.
Zum Abschluss des aufregenden Tages gönnten wir uns noch in einem französischem Restaurant ein gemütliches und delikates Menü.
Skol
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