Da wir zum Fahrwasser hin festgemacht hatten und somit relativ ungeschützt den Wellen der großen Schiffe ausgeliefert waren,
wachten wir ziemlich durchgeschüttelt am Freitag Morgen auf.
Nachdem die Hafenmeisterin Gisela uns die Brötchen vorbeigebracht hatte, wurde erstmal kräftig gefrühstückt.
...Gisela war ziemlich verpeilt, und wahrscheinlich steckt sie mit den noch schrägeren Bistrobesitzern unter einer Decke...
Auch mit den Angelkarten klappte es heute mal wieder nicht...
Heute standen nur wenig Kilometer auf dem Programm, so waren wir gegen 13 Uhr schon in Trier angekommen - im Sporthafen Trier-Monaise.
Der Hafen dort ist ein echter Geheimtipp und sehr empfehlenswert. Die Leute hier sind recht locker und der Hafenmeister Jürgen half uns auch beim Anlegen.
Den Nachmittag brachte der Großteil mit viel Nichtstun auch herum; abends wurde dann exzessiv gegrillt.
Danach gings nach Trier-Downtown hinein wo wir uns in das Nachtleben stürzten.
Wir mussten bei einigen Jungesellinnen- und Junggesellenabschieden aushelfen: U.a. wurde MichiS Unterbuxe zerschnippelt,
was beim nächsten Mal Hose-runterlassen allgemeine Heiterkeit auslöste.
Dann wurde noch kräftig in Steffs Geburtstag hineingefeiert, weitere Einzelheiten nur im exklusiven Mitgliederbereich.
Am frühen Morgen kam die Mannschaft wieder sehr erschöpft am Boot an.
Hotte Hü
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